Freitag, 21. Oktober 2011

Das Zimmer meiner Großen............

............gleicht, mit Verlaub gesagt, einem Saustall sondergleichen!
Das ich ihr das die letzte Woche habe durchgehen lassen ist eine grandiose Minusleistung von mir, für die ich eigentlich Prügel verdiene.
*seufz* Jetzt hole ich mir eine Mistgabel und versuche in dem Chaos mal den Boden zu finden. Im Moment habe ich noch Schwierigkeiten das Oben vom Unten zu unterscheiden, obwohl mir die Schwerkraft vage Anhaltspunkte gibt...........

Kommentare:

  1. Oh ja, das weckt Erinnerungen in mir. Bei meiner Tochter sah es leider auch sehr oft so aus, aber je älter sie wurde, desto öfter habe ich versucht es zu ignorieren....und glaub mir, das ist mir verdammt schwer gefallen.... aber man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben... oder mit den Bergen der Unordnung. *grins*
    Tu dir bloß nicht mit der Mistgabel weh *ggg*
    Liebe Grüße
    Gnubbel

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  2. Oi oi oi, auch bei mir kommen da gewisse Erinnerungen. Sie werden es zwar lernen, die einen früher, aber die meisten später (viel später), und auch nur mit einigem Nervenverlust und Ärgerfalten, aber immerhin....irgendwann lernen sie es. Ich habe es später, als sie in die Pupertät kamen, ignoriert, was eigentlich auch keine Lösung ist. Aber Mistgabel finde ich grundsätzlich gut ;) Ich hab meinem Sohn mal ein Limit gegeben von ein paar Stunden, ansonsten fliegt alles auf die Strasse runter. Und dann...ja dann...hab ich es getan. Ehrlich!! Geholfen hats nix, nur gerade in dem Augenblick.
    Tja...nun sind sie gross und sie sollen sich mit ihren Kindern nur auch ganz schön ärgern... ;) *ganz schadenfroh guck*
    Liebe Grüsse
    Dany

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  3. Ich kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen. Ignorieren ist die einzige hilfreiche Möglichkeit. Lernen werden die lieben Kleinen nur am Vorbild und das auch erst wenn sie ihre eigene Bude sauber halten müssen. Ich habe den Schrei des Entsetzens auf einen Tag in der Woche beschränkt und lebe seitdem ruhiger. LG Kirsten

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  4. Ach ja...
    Meine steht kurz vor'm Abi und in ihrem Zimmer sieht es meistens aus wie nach einem Bombenattentat. Gebügelte Wäsche wird nur vorne gleich neben die Tür gelegt - ich will mir ja schließlich nicht das Genick brechen, wenn ich da reingehe. Jede Ferien kommt von mir das himmlische Donnerwetter, aber sie kann ihre Ohren zuklappen und ignoriert das. Und ich erinnere mich, dass ich als Kind genauso war. Das ändert sich wohl erst in der eigenen Wohnung.

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  5. Lad doch mal eine Freundin von ihr ein. Hier jedenfalls hilft das. An solchen Tagen sind sogar schon Küche und Bad geputzt, wenn ich vom Job nach Hause komme. ;o)

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  6. Meine beiden 'Kleinen' sind 14 und 17 und die Zimmer kann man nicht betreten. Bei den Großen war es auch do und sie leben jetzt in schönen aufgerämten Wohnungen. Freundin einladen ist gut, aber einige sind es ja gewohnt. Einmal die Woche wird wenigstens das Geschirr runtergebracht. Lg Sabine aus Bad driburg

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  7. Wie herrlich, daß es gleichgesinnte gibt, die ähnliche Erlebnisse mit Kinderzimmern haben wie ich!
    Liebe Grüße Tinki
    PS: Wünsche manchmal die Erdanziehung würde sich umdrehen lassen, damit man den Fußboden dann mal saugen kann, um den Schalter wieder zu drehen, wenn man fertig ist : ) - Leider ist die Physik noch nicht so weit! - Drehbare Zimmer - als Alternative

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  8. Auch ich kann davon ein Lied singen. Meine Tochter ist mittlerweile 21 und es hat sich nicht wesentlich gebessert. Ausrede lautet: "Ich habe keine Zeit wegen dem Studium." Aber für den Ausgang findet sie immer Zeit.
    So zwei mal im Jahr räumt sie dann auf. Die Ordnung hält sich gerade ein Woche.

    Ach ja, vielleicht lernt sie es wenn sie einen eigenen Haushalt hat.

    Liebe grüsse Eleonora

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  9. Fotos! Ich will wissen, ob es bei meinen oder der deinigen schlimmer ist. :)
    lg Sabine

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  10. @Poledra: Nay! Geht leider nicht. Ist ja schon wieder sauber.

    LG von Juliane

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  11. Es scheint, als ob sich da eine Kinder-Verschwörung anbahnt. Zugeklappte Ohren - Chaotische Zimmer.....
    Ohoh mir schwant übles!

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