Ingelein steht in der Küche und pellt ein Ei. Sie erzählt mir vom Kindergarten und sagt ganz stolz:
"Mama, wir haben getanzt!"
"Und was habt ihr getanzt?"
"Spaghetti Bolognese haben wir getanzt!"
"Hä? Was habt ihr getanzt?"
"Ach Mama, das weißt Du doch, alle in einer Schlange hintereinander durch alle Gruppen."
Ach.........so! Polonaise!
Nun ja.
Auch schön, dieser Bolognesetanz. *gacker*
Dienstag, 14. Februar 2012
Emma und Geographie..........
Unlängst saß Emma vor einem Atlanten und bestaunte die Fotos von unterschiedlichsten Ländern und Regionen der Welt.
Danach blätterte sie weiter zu den Landkarten, grübelte und grübelte und fragte dann:
"Mamaa, wo wohnen wir denn?"
Nun, da sie gerade durch Zufall auf eine relativ große Übersicht von Europa sah, konnte ich ihr sagen: "Emma, schau mal, genau hier wo mein Finger ist, da wohnen wir. Hier steht "Europa" auf der Landkarte und da wo das "E" ist, da wohnen wir."
Danach suchte sie in jeder weiteren Landkarte das E. Mal fand sie es irgendwo in SibiriEn, mal
in Estland. Als ich versuchte, sie vorsichtig zu verbessern wurde sie muffig.
Dann blätterte sie weiter und gelangte zu einer neuen Landkarte, stutzte und rief:
"Mama, schau mal! Hier ist das Land der Vulkane!"
"Das Land der Vulkane? Wo bist Du denn?"
Aha!
Österreich!
Auch nicht schlecht.
"Aber Emma, warum denn Vulkane?"
"Na, weil das hier rot eingezeichnet ist!"
In Ordnung, das Braunrot der dargestellten Berge konnte ich nicht leugnen und als ich den hoffnungsvollen Blick meiner Tochter sah, da brachte ich es nicht über mein Herz, sie erneut zu enttäuschen. Was soll's? Erdkunde bekommt sie in der Grundschule früh genug.
"Ja, Emma, das ist das Land der Vulkane!"
Die Österreicher mögen mir verzeihen...............
Danach blätterte sie weiter zu den Landkarten, grübelte und grübelte und fragte dann:
"Mamaa, wo wohnen wir denn?"
Nun, da sie gerade durch Zufall auf eine relativ große Übersicht von Europa sah, konnte ich ihr sagen: "Emma, schau mal, genau hier wo mein Finger ist, da wohnen wir. Hier steht "Europa" auf der Landkarte und da wo das "E" ist, da wohnen wir."
Danach suchte sie in jeder weiteren Landkarte das E. Mal fand sie es irgendwo in SibiriEn, mal
in Estland. Als ich versuchte, sie vorsichtig zu verbessern wurde sie muffig.
Dann blätterte sie weiter und gelangte zu einer neuen Landkarte, stutzte und rief:
"Mama, schau mal! Hier ist das Land der Vulkane!"
"Das Land der Vulkane? Wo bist Du denn?"
Aha!
Österreich!
Auch nicht schlecht.
"Aber Emma, warum denn Vulkane?"
"Na, weil das hier rot eingezeichnet ist!"
In Ordnung, das Braunrot der dargestellten Berge konnte ich nicht leugnen und als ich den hoffnungsvollen Blick meiner Tochter sah, da brachte ich es nicht über mein Herz, sie erneut zu enttäuschen. Was soll's? Erdkunde bekommt sie in der Grundschule früh genug.
"Ja, Emma, das ist das Land der Vulkane!"
Die Österreicher mögen mir verzeihen...............
Montag, 13. Februar 2012
Tibetspindel
Vergangene Woche ist eine wunderschöne Spindel bei mir eingezogen. Gedrechselt wurde sie von einem Mitglied aus Petzis Spinnforum. Es ist eine seiner ersten Spindeln nach tibetischem Vorbild und ich hatte mich sofort in diese Schönheit verliebt. Eigentlich sollte es in diesem Monat keine Spindel geben, aber da mußte ich meinem Vorsatz doch untreu werden. *seufz*
Weil die Spindel beim Drehen, nach Meinung des Drechslers, ein wenig vibriert, sollte sie erst nicht abgegeben werden, aber nachdem ich ganz lieb mit meine virtuellen Augen geklimpert hatte, durfte ich sie doch adoptieren.
Und ich muß sagen, daß sie wirklich sehr gut läuft und viel Spaß macht.
Da ich auch bei dieser Spindel mit Halbschlag spinne und die Spindel beim Drehen nicht in meiner Hand läuft, bemerke ich die sehr leichte Vibration (wirklich marginal) überhaupt nicht mehr.
Die Spindel ist wesentlich leichter als meine Malcolm Fielding Spindel und dreht sich auch nicht mit der gleichen gelassenen Unerbittlichkeit wie diese, dafür lässt sie sich mit weniger Kraftaufwand andrehen, was ich zu schätzen weiß.
Außerdem muß ich noch eines meiner wichtigsten Hilfsmittel beim Spinnen mit der Handspindel zeigen:
Zum ersten Mal habe ich ihn auf dem diesjährigen Ravelry-Treffen bei Chantimanou gesehen und war sofort begeistert. Die Technik ist denkbar einfach und ich kann nun längere Faserstränge zum Spinnen nehmen. Für meinen Rocken habe ich ganz einfach eine Kordel meiner Kinder gemopst (den Protest überhört, schließlich habe ich die Kordel in meiner unendlichen Güte und in einer gefühlten Länge von ca. 100m für meine Mädchen selber gehäkelt) und einige bunte Holzperlen (auch diesen Protest ignoriert) zum Beschweren an die Enden geknotet.
Eine zuziehbare Schlaufe für das Handgelenk geknotet und fertig war der Rocken.
Seeeehr praktisch.
Weil die Spindel beim Drehen, nach Meinung des Drechslers, ein wenig vibriert, sollte sie erst nicht abgegeben werden, aber nachdem ich ganz lieb mit meine virtuellen Augen geklimpert hatte, durfte ich sie doch adoptieren.
Und ich muß sagen, daß sie wirklich sehr gut läuft und viel Spaß macht.
Da ich auch bei dieser Spindel mit Halbschlag spinne und die Spindel beim Drehen nicht in meiner Hand läuft, bemerke ich die sehr leichte Vibration (wirklich marginal) überhaupt nicht mehr.
Daten:
Drechsler: Chris aus dem Forum
Holz: Ahorn (Wirtel), Tulpin (Schaft)
Gewicht: muß ich noch messen.
Länge: ca. 27cm
Wirteldurchmesser: ca. 6cm
Drechsler: Chris aus dem Forum
Holz: Ahorn (Wirtel), Tulpin (Schaft)
Gewicht: muß ich noch messen.
Länge: ca. 27cm
Wirteldurchmesser: ca. 6cm
Die Spindel ist wesentlich leichter als meine Malcolm Fielding Spindel und dreht sich auch nicht mit der gleichen gelassenen Unerbittlichkeit wie diese, dafür lässt sie sich mit weniger Kraftaufwand andrehen, was ich zu schätzen weiß.
Außerdem muß ich noch eines meiner wichtigsten Hilfsmittel beim Spinnen mit der Handspindel zeigen:
Meinen Handgelenksrocken
Eine zuziehbare Schlaufe für das Handgelenk geknotet und fertig war der Rocken.
Seeeehr praktisch.
Samstag, 11. Februar 2012
Fat Ladies..............
...........habe ich gestern Abend kardiert.
Und keine Sorge, ich habe mir keine davon angezündet, denn obwohl sie weicher sind als die Ladies aus Tabak, stinken sie doch genauso schrecklich, wenn man sie raucht. *gacker*

Und keine Sorge, ich habe mir keine davon angezündet, denn obwohl sie weicher sind als die Ladies aus Tabak, stinken sie doch genauso schrecklich, wenn man sie raucht. *gacker*
Neinnein. Die hier sind zum Kuscheln und Spinnen gedacht.
Diese vier blauen Kammzüge hatte ich schon seit einiger Zeit hier herumfliegen. Ich habe sie mal für einen Tausch gebraucht und danach hatte ich noch 200g übrig, mit denen ich nichts anzufangen wußte. Also habe ich mir gedacht, ich kardiere die Einzelfarben schön zusammen, damit ich nachher ein Garn in Meeresfarben habe.
Und das ist das weiche und fluffige Ergebnis meiner Bemühungen:
Daten:
Faser: 100% Merino von Wolllust Schurwollversand
Farben: Ludger, Lotta, Britzka, Grassi
Gewicht: 200g
Faser: 100% Merino von Wolllust Schurwollversand
Farben: Ludger, Lotta, Britzka, Grassi
Gewicht: 200g
Hach, alleine beim Anblick der schönen Farben muß ich an Strand, Palmen und Südsee denken.
Freitag, 10. Februar 2012
Bin gerade........
............am Färben! Nicht das ich unter die Färberinnen gehen möchte, aber ich habe gerade zwei unsägliche Stränge Centolavaggi von Filatura die Crosa in den Topf geworfen. Unsäglich deshalb, weil ich mit der Lauflänge von 1400m/100g einfach nicht zurecht komme. Ich habe keine Verwendung dafür. Andauernd schlage ich ein Projekt mit dem Garn an und andauernd wird es wieder geribbelt. *nerv*
Also habe ich schon ganz lange im Kopf, die beiden Stränge zusammen zu verstricken, sozusagen mit doppeltem Faden.
Aber die Farbkombi Rostrot (schön, aber steht mir nicht) und Naturweiß passen nicht gut zusammen.
Jetzt habe ich die Stränge in ein kobaltblaues Simplicolbad geworfen. Danach dürften sie zusammen passen. Ich bin schon sehr gespannt.
Fotos folgen, wenn die Stränge trocken sind.
Also habe ich schon ganz lange im Kopf, die beiden Stränge zusammen zu verstricken, sozusagen mit doppeltem Faden.
Aber die Farbkombi Rostrot (schön, aber steht mir nicht) und Naturweiß passen nicht gut zusammen.
Jetzt habe ich die Stränge in ein kobaltblaues Simplicolbad geworfen. Danach dürften sie zusammen passen. Ich bin schon sehr gespannt.
Fotos folgen, wenn die Stränge trocken sind.
Dienstag, 7. Februar 2012
Erkenntnis des Tages........
Es ist schon ein wenig unnütz, Kaffee zu kochen und die Tasse nicht unter den Filter zu stellen.
*plitschplatschplätscher*
*plitschplatschplätscher*
Samstag, 4. Februar 2012
Na toll!
Am Donnerstag war ich bei der Krankengymnastik und dort hat mich meine Therapeutin geknechtet um meine Rückenmuskulatur zu stärken. Also durfte ich Gymnastik mit meinen Armen machen. Mein Gott! Was haben wir über mich schlappe Nudel gelacht!
Heute lache ich nicht mehr. Ganz und gar nicht. Konnte ich gestern Abend noch meine Wintermütze fertig stricken, so kann ich heute meinen linken Arm nicht mehr in eine Position bringen um zu Stricken oder gar den Faden zu halten.
Nix mit Strickerei, nix mit Häkelei. Jetzt versuche ich zu spinnen und wehe.............. wehe.............
wenn es nicht funktioniert.
So einen schmerzhaften Muskelkater hatte ich schon lange Zeit nicht mehr.
Heute lache ich nicht mehr. Ganz und gar nicht. Konnte ich gestern Abend noch meine Wintermütze fertig stricken, so kann ich heute meinen linken Arm nicht mehr in eine Position bringen um zu Stricken oder gar den Faden zu halten.
Nix mit Strickerei, nix mit Häkelei. Jetzt versuche ich zu spinnen und wehe.............. wehe.............
wenn es nicht funktioniert.
So einen schmerzhaften Muskelkater hatte ich schon lange Zeit nicht mehr.
Freitag, 3. Februar 2012
Ein neuer Versuch.........
............mit einer Häkelmütze ist nun endlich gelungen.
Auch wenn meine Große als Model dient,
so ist die Mütze doch für mich.
Auch wenn meine Große als Model dient,
so ist die Mütze doch für mich.
Die ist eine Abwandlung von Inkens Anleitung.
Ich habe wieder Wollmeisenreste genommen und aus den Resten
praktisch den letzten Zentimeter herausgequetscht.
Ich habe weniger Zunahmerunden gehäkelt und mir auch einige Runden in der Länge geklemmt.
Als ich zum Ende der Häkelarbeit kam und nun das Strickbündchen arbeiten wollte, da sah die Mütze so gut aus, das ich nichts mehr gemacht habe.
Natürlich habe ich auch wieder ein Blümchen mit einem Knopf an die Mütze genäht.
Ich habe wieder Wollmeisenreste genommen und aus den Resten
praktisch den letzten Zentimeter herausgequetscht.
Ich habe weniger Zunahmerunden gehäkelt und mir auch einige Runden in der Länge geklemmt.
Als ich zum Ende der Häkelarbeit kam und nun das Strickbündchen arbeiten wollte, da sah die Mütze so gut aus, das ich nichts mehr gemacht habe.
Natürlich habe ich auch wieder ein Blümchen mit einem Knopf an die Mütze genäht.
Diese Mütze mag ich nun gerne aufsetzen.
Allerdings nicht bei dieser Kälte.
Da pfeift der Wind duch die Stäbchen........*seufz*
Allerdings nicht bei dieser Kälte.
Da pfeift der Wind duch die Stäbchen........*seufz*
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